8. Hammer Summer - Zusammenfassung
8. Hammer Summer - Zusammenfassung
20.000 Besucher auf dem Hammer Marktplatz, 3 Acts und jede Menge gute Musik. Als richtiger Star aufgefallen, ist der britische Sänger Ross Antony, bei der achten Auflage des Hammer Summers nicht. Zumindest nicht, als er den Weg zur Bühne suchte, um mit Giovanni zu singen. Schnurstracks ging er an den Fans vorbei, kaum ein Kreischen, kaum ein Autogrammwunsch. Nicht, dass der britische Sänger bei den Fans nicht beliebt wäre, er fiel wegen seiner Normalo-Klamotten schlichtweg kaum auf. Anders war es jedoch bei seinem Duett mit Giovanni auf der Bühne.
Während der Deutsch-Italo-Pop-Sänger zunächst den Auftakt zum Musikfest auf dem Markplatz mit vielen Songs seines aktuellen Albums alleine machte, mischte erst Ross Antony das Publikum so richtig auf. Mit der richtigen Mischung aus rockigen Stücken und gute-Laune-Songs, eroberte der Brite im Duett mit seinem ehemaligen Bandkollegen von „Brosis“ die Herzen der Zuschauer im Sturm – egal welchen Alters. Mit seiner hibbeligen, aber ungemein herzlichen Art, kam er richtig gut an. Auch neben der Bühne.
Nachdem die beiden zunächst unter anderem den Robbie Williams Klassiker „Angels“ mit vollem Einsatz sangen, nahmen sie sich anschließend noch Zeit für die Fans. Beide schrieben fleißig Autogramme, machten Fotos und Ross Antony plauderte mit den Fans. Über Gott und die Welt redeten sie, als wäre der Sänger einer von ihn, ganz ohne Starallüren.
Die zweite Band des Abends, Stanfour, begeisterte anschließend mit Rock-Pop vom Feinsten. Die Fans sangen mit, tanzten und sorgten für gute Stimmung auf dem ganzen Markplatz. Schließlich konnte man selbst bis zur Sparkasse die Bands prima hören und so wurde dort genauso gefeiert, wie direkt an der Bühne. Nur ganz so dicht gedrängt ging‘s dort nicht zu. Die Songs der Newcomerband kam bei Jung und Alt gut an, dafür sorgte die bunte Mischung ihres Musikstils. Neben rockigen Elementen, gab es auch Songs zum Kuscheln und bei wieder anderen kamen Techno- und Trance-Elemente hinzu, zu denen getanzt werden musste.
Camouflage betrat als letzte Band die Bühne und brachte Publikum zu später Stunde erneut zum Tanzen. Mit ihrer elektonische Popmusik begeisterten die Band-Mitgliedern besonderes die älteren Zuhörer des Abends.
„Äußerst zufrieden“ mit der Veranstaltung zeigte sich unterdessen Organisator Uwe Sauerland. Mit rund 20 000 Besuchern – wie in den Vorjahren auch – rechnete er. „Es ist eine hohe Fluktuation zwischen den Bands“, erklärte Sauerland.
Bilder vom Hammer Summer gibts auf: yourzz.fm // Das Video findet ihr auf wa.de unter Videos




