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Schülerzeitung

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Gelungendes Sommerfest zum Ferienstart

PostAuthorIconGeschrieben von: Hannah Cibis | PDF | Drucken | E-Mail

Nach drei Jahren Pause veranstaltete das Galilei-Gymnasium am 9. Juli ein großartiges Sommerfest kurz vor Beginn der Ferien.

Ab 15:00 Uhr waren die Spiel- und Essensstände geöffnet. Für Unterhaltung sorgten Spiele wie Glücksrad, Dosen werfen, Torwandschießen, Heißer Draht und Schwammwerfen, bei letzterem ließen sich sogar Lehrer mit nassen Schwämmen abwerfen.

Galli-live sorgte nicht nur für Musik auf dem Schulhof, sondern lockte auch viele Schüler mit einem selbst gebauten Menschenkicker. Aber nicht nur Schüler kickten auf dem Schulhof, auch Lehrer und selbst unser Schulleiter Herr Lapornik-Jürgens spielten mit Vergnügen. Da man bei 35°C im Schatten, die dieser Tag leicht erreichte, und zusätzlich sportlicher Betätigung aber leicht ins Schwitzen kommt, stellte unser Hausmeister Herr Brackhagen ein Wassersprenger mitten auf dem Schulhof auf und das zum Vergnügen vieler Schüler.

Wer diese Art der Abkühlung nicht bevorzugt, konnte sich auch durch kalte Getränke, alkoholfreie Coktails und Milchshakes erfrischen. Auch für einen Imbiss war durch Pizza, Sandwich und Kuchen gesorgt. Aber nicht nur auf dem Schulhof war viel los, auch in der Aula gab es einiges zu sehen und zu hören. Kurz vor dem Schulfest, um 14:30 Uhr wurden noch die neuen 5er begrüßt. Um 15:30 Uhr war dann das Musiktheater der 8b und 8d zu sehen, in welchem mehrere Märchen zusammengepuzzelt waren und mit dem Thema „Drogen“ verküpft wurden, welches die Schüler zuvor im Unterricht behandelt hatten. Die moderne Sprache, in welche die Märchen umeschreiben wurde, sorgte für Lacher.

Auch die 7a führte ihr Stück „Lehrer außer Kontrolle“ in der Aula vor. Welches ebenfalls sehr amüsant war und zeigte wie man auch auf eine ganz besondere Art mit dem Schulstress umgehen kann. Zwischen den Theaterstücken sorgte die Jazz-Combo für Unterhaltung.

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Berlin statt Schule

PostAuthorIconGeschrieben von: Carolin Schwennecker | PDF | Drucken | E-Mail

Berlin! Wie wird es dort wohl aussehen? Was werden wir unternehmen? Wie werden die anderen Schüler dort sein? Diese und viele andere Fragen schwirrten mir durch den Kopf, als ich am 16.06.10 im ICE nach Berlin saß. Ich, Carolin Schwennecker, hatte tatsächlich die Reise nach Berlin gewonnen. „Schüler im Chefsessel“ hieß das Projekt der BJU (Bund Junger Unternehmer), das mich für einen Tag in den Chefsessel der Hanse-Merkur Versicherung beförderte und nun dank meines guten Aufsatzes bis nach Berlin bringt. Dort sollte mich ein umfangreiches Programm zusammen mit den Gewinnern der anderen Städte erwarten.

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„Abschlussfahrt“ der Klasse 9a - Erlebnisbericht

PostAuthorIconGeschrieben von: Angélique Lante und Jana Menzl | PDF | Drucken | E-Mail

Vom Freitag, dem 02.07. bis Samstag, dem 03.07. waren wir, die Klasse 9a, auf „Abschlussfahrt“ in Münster am Aasee. Um 09:30 Uhr ging es vom Bahnhof Bockum-Hövel los mit dem Zug in Richtung Münster. Im Gepäck hatten wir Herrn Siepmann, Herrn Themann, zwei Mütter und einen Vater als Begleitung.

Nachdem wir nun nach einer halbe Stunde Fahrt bei knapp 32°C nass geschwitzt ankamen, waren wir sehr erleichtert, als wir einen kleinen Umweg über die Eisdiele machten. Als unsere Jungs sich dann auf dem Spielplatz vergnügt und die Mädels im Schatten ihr Eis genossen hatten, ging es schnurstracks weiter zum „Jugendgästehaus am Aasee“. Nach kleineren Diskussionen, wer denn jetzt mit wem in welches Zimmer geht, wurden diese bezogen und alle konnten sich erstmal ein Stündchen ausruhen. Gegen 13:30 Uhr wurden wir in die Eingangshalle runtergerufen, denn dann stand auch schon der Bus vor der Tür. Er sollte uns zum Kanuverein an der Werse bringen. Kurz nachdem wir eingestiegen waren, begannen auch schon die ersten Stimmung zu machen mit Liedern wie „Hab 'ne Tante aus Marokko“, „Es war ein mal ein Neger“, „Gummibärenbande“ und vielen anderen Zeltlager-Party-Liedern. Nach einer Weile sangen alle freudig mit und der Busfahrer sagte, dass er eine so muntere Truppe noch nie erlebt habe. So ließen sich eine halbe Stunde Busfahrt gut überstehen und schon bald kamen wir am Kanuverein an.

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Bewegungstheater im Sportunterricht

PostAuthorIconGeschrieben von: Hannah Cibis | PDF | Drucken | E-Mail

Aus dem Sportunterricht kennt man die typischen Sportspiele, wie Fußball, Volleyball oder Basketball. Doch kann der Sportunterricht auch in eine ganz andere Richtung gehen. So entschied sich ein Sportkurs der Stufe 12 für Bewegungstheater.

Unter Bewegungstheater versteht man eine Erscheinungsform des Theaters welche den Schwerpunkt in dem darstellenden Spiel hat. In dieser Form des Theaters verbinden sich Darstellung, Musik und Tanz eng miteinander. Die Bewegung wir als Medium genutzt um Informationen und Assoziationen zu vermitteln, so wie im Schauspiel die Sprache genutzt wird. Gesprochen werden darf beim Bewegungstheater nicht. Um Geschehnisse zum Ausdruck zu bringen werden Mimik, Körpersprache, Gestik und tänzerische Bewegungsmöglichkeiten gebraucht. Dabei kommt es nicht nur darauf an was gesagt wird, sondern vor allem wie es durch visuelle und akustische Gestaltung gezeigt wird. Zudem werden auch akrobatische Mittel eingesetzt, sowie räumliche un zeitliche Variationen (wie z.B. Slow-Motion).

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Ein Tag auf der Autobahn

PostAuthorIconGeschrieben von: Stefanie Gutsch | PDF | Drucken | E-Mail

Am 18. Juli war es soweit. Der Tag auf den das ganze Ruhrgebiet - und auch wir - gewartet haben. Wir, das sind Schüler und Schülerinnen des Galilei-Gymnasiums und Herr Günther. Im Rahmen des Europa-Kurses wollten wir an unserem Tisch auf der A 40 die Migration ins Ruhrgebiet vorstellen.

Um 9 Uhr fuhren wir vom Parkplatz unserer Schule los. Ziel war Dortmund-Kley, wo wir unseren Tisch auf der Autobahn beziehen wollten. Ausgestattet mit einem geliehenem Einkaufswagen und unserer Ausstattung samt Sonnenschutz ging es dann zur Autobahnauffahrt. Noch bevor wir mit unserer Gruppe auf der Autobahn unseren Tisch besetzen konnten sammelte sich eine Masse von Menschen auf dem Autobahnzubringer von Dortmund-Kley. Da wir noch nicht hineingelassen wurden, wurden schon manche Leute ungeduldig. Doch diese Ungeduld legte sich schlagartig, als eine als Hippies verkleidete Gruppe alte Songs aus den 80ern sang. Schnell sammelten sich viele Menschen dort und tanzten und sangen mit. Es war ein tolles Gefühl zu sehen, wie alle Menschen trotz Hitze und Ungeduld plötzlich fröhlich und heiter waren.

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Steckbrief - Frau Scheffer

PostAuthorIconGeschrieben von: Hannah Cibis | PDF | Drucken | E-Mail

Wie lautet Ihr vollständiger Name?

Maria Barbara Scheffer

Wo wohnen Sie?

Münster

Wie sind Sie dazu gekommen, Lehrer zu werden?

Schule hat mir als Schülerin viel Spaß bereitet – bin sehr gerne zur Schule gegangen

Welchen Berufstraum hatten Sie als Kind?

Chirurgin (gut, dass das nicht geklappt hat *g*)

Was war Ihr schönstes Erlebnis als Lehrer?

Ich hab schon sehr viele berührende und tolle Erlebnisse in meinem Beruf erfahren dürfen – ein bestimmtes kann ich nicht herausheben

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Wie das Abwasser wieder sauber wird…

PostAuthorIconGeschrieben von: Hannah Cibis | PDF | Drucken | E-Mail

Täglich lassen wir Dreck, Waschmittel, Fäkalien, Müll und Öl in unsere Abflüsse fließen. Dazu kommen die Abwässer von großen Fabriken, die oftmals viele Chemikalien enthalten.Fließgewässer haben zwar Selbstreinigungsmechanismen, aber die Lippe würde mit dieser Menge an Abwässern nicht allein fertig. Aber wie wird das Wasser dann wieder sauber?

Dieser Frage gingen die Schüler des Biologie Leistungskurses in der Kläranlage Hamm-West nach. Das Klärwerk Hamm-West ist auf 184.000 Einwohnerwerte ausgelegt. An trockenen Tagen fließen 910 Liter pro Sekunde in die Anlage, an regenreichen Tagen auch bis zur doppelten Menge. Die Einzugsgebiete sind Hamm-Mitte, Bockum und Herringen. 80% des Abwassers stammen aus Haushalten, 20% sind gerwerbliche Abwässer.

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