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Gelungendes Sommerfest zum Ferienstart
Ab 15:00 Uhr waren die Spiel- und Essensstände geöffnet. Für Unterhaltung sorgten Spiele wie Glücksrad, Dosen werfen, Torwandschießen, Heißer Draht und Schwammwerfen, bei letzterem ließen sich sogar Lehrer mit nassen Schwämmen abwerfen. Galli-live sorgte nicht nur für Musik auf dem Schulhof, sondern lockte auch viele Schüler mit einem selbst gebauten Menschenkicker. Aber nicht nur Schüler kickten auf dem Schulhof, auch Lehrer und selbst unser Schulleiter Herr Lapornik-Jürgens spielten mit Vergnügen. Da man bei 35°C im Schatten, die dieser Tag leicht erreichte, und zusätzlich sportlicher Betätigung aber leicht ins Schwitzen kommt, stellte unser Hausmeister Herr Brackhagen ein Wassersprenger mitten auf dem Schulhof auf und das zum Vergnügen vieler Schüler. Wer diese Art der Abkühlung nicht bevorzugt, konnte sich auch durch kalte Getränke, alkoholfreie Coktails und Milchshakes erfrischen. Auch für einen Imbiss war durch Pizza, Sandwich und Kuchen gesorgt. Aber nicht nur auf dem Schulhof war viel los, auch in der Aula gab es einiges zu sehen und zu hören. Kurz vor dem Schulfest, um 14:30 Uhr wurden noch die neuen 5er begrüßt. Um 15:30 Uhr war dann das Musiktheater der 8b und 8d zu sehen, in welchem mehrere Märchen zusammengepuzzelt waren und mit dem Thema „Drogen“ verküpft wurden, welches die Schüler zuvor im Unterricht behandelt hatten. Die moderne Sprache, in welche die Märchen umeschreiben wurde, sorgte für Lacher. Auch die 7a führte ihr Stück „Lehrer außer Kontrolle“ in der Aula vor. Welches ebenfalls sehr amüsant war und zeigte wie man auch auf eine ganz besondere Art mit dem Schulstress umgehen kann. Zwischen den Theaterstücken sorgte die Jazz-Combo für Unterhaltung. |
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Berlin! Wie wird es dort wohl aussehen? Was werden wir unternehmen? Wie werden die anderen Schüler dort sein? Diese und viele andere Fragen schwirrten mir durch den Kopf, als ich am 16.06.10 im ICE nach Berlin saß. Ich, Carolin Schwennecker, hatte tatsächlich die Reise nach Berlin gewonnen. „Schüler im Chefsessel“ hieß das Projekt der BJU (Bund Junger Unternehmer), das mich für einen Tag in den Chefsessel der Hanse-Merkur Versicherung beförderte und nun dank meines guten Aufsatzes bis nach Berlin bringt. Dort sollte mich ein umfangreiches Programm zusammen mit den Gewinnern der anderen Städte erwarten.

